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Personen äussern ihre Meinung

 

Renat Heuberger  

"5% der Schweizer CO2-Emissionen entstehen in Kehrichtverbrennungsanlagen. In dem wir Kunststoffe separat sammeln, können wir ressourcenintensive Wertstoffe recyceln und für neue Produkte verwerten. Neben der seit langem erfolgreichen separaten PET-Sammlung erschliesst der Kunststoff-Sammelsack von InnoRecycling darüber hinausgehend weitere, bisher brachliegende ökologische Potenziale. Es ist die bessere Alternative zur Verbrennung von Plastikverpackungen in KVAs. InnoRecycling hilft CO2-Emissionen zu reduzieren und Stoffkreisläufe zu schliessen."
Renat Heuberger, CEO South Pole Group, Umwelttechnik Schweiz 5/2017, Seite 8: "Haushaltskunststoffe - viel zu schade, um zu verbrennen"

     
Markus  

"Kunststoffe verbrennen statt rezyklieren bedeutet: Wir rauben künftigen Generationen nicht nur deren Ressourcen, sondern bürden ihnen zusätzlich noch unsere Umweltlasten auf. Unsere Initiative "Zurück für die Zukunft" zur Wiederverwertung von Kunststoffen aus Haushalten wurde mit dem Schweizer Ethikpreis 2015 und dem Anerkennungspreis des Zurich-Klimapreis 2014 ausgezeichnet."
Markus Tonner, Geschäftsführer InnoRecycling AG, klimafreundlich Schweiz 2016

     
  "Die Schweiz ist seit Jahren Weltmeister im Sammeln. Sie ist aber auch Europameister im Verursachen von Abfall: Wir haben im Vergleich mit der EU auch doppelt so viel Abfall pro Kopf: 700 Kilo jährlich. Wir sind dort ‹Top of Europe›. 15 Prozent des Haushaltabfalls bestehen aus Plastik, etwa Joghurtbecher, Fleischbehälter, Verpackung von Fertignahrung, Tuben, Flaschen, Hüllen und Schalen, die wir einfach verbrennen."
Bundesrätin und Umweltministerin Doris Leuthard im Ständerat zur Revision des Umweltschutzgesetzes, Tagesanzeiger vom 25.11.2014
     
Bild7  

"Im Ergebnis zielt green plastics auf positive Wirkungen in drei Dimensionen ab. Es sind natürliche Ressourcen auf der Input- und der Outputseite zu schonen, es sollen bei den beteiligten Akteuren positive wirtschaftliche Affekte, z.B. in Gestalt von Kosteneinsparungen, erzielt werden und es gilt darüber hinaus, positive soziale Wirkungen über die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zu entfachen. Dies erfordert beachtliche Kraftanstrengungen, welche aber der Schweizer Bevölkerung insgesamt auch langfristig viel Potential versprechen. Unterstützen Sie diese Initiative und die jetzt anstehende Ausarbeitung eines Detailkonzepts."
Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Lehrstuhl für Logistikmanagement Universität St.Gallen
Wissenschaftliche Begleitung zum Grobkonzept "Green Plastics - nachhaltige Kunststoffproduktion in der Schweiz", Juni 2014

   
Stark           

„Wir müssen die immer knapper werdenden Ressourcen schonen und wenn immer möglich Stoffkreisläufe schliessen.“
Dr. Jakob Stark, Regierungsrat Kanton Thurgau
Thurgauer Zeitung vom 18.2.2013

     
Egger   Bei einer Separatsammlung für Kunststoffe gibt es nur Gewinner:
-  Für die Haushalte wird es günstiger.
-  Die Wertstoffe bleiben im Thurgau und müssen nicht importiert werden.
-  Es werden Arbeitsplätze geschaffen.
-  Und die Ökologie gewinnt erst noch.

Kurt Egger, Interpellant "Kunststoffe recyceln", Grossratsgeschäft vom 3.12.2014
Kantonsrat GP Kanton Thurgau
     
Geiselhart

„Recycling ist nicht nur salonfähig geworden, sondern ist inzwischen gar nicht mehr wegzudenken: Als Rohstofflieferant ist es heute eine wichtige Stütze der einheimischen Wirtschaft.“
Patrik Geisselhardt, Geschäftsleiter SwissRecycling, Dachverband der Recycling-Organisationen
PET-
flash, Februar 2013

   
monteil michel  

„Stoffliches Recycling für einheitliche Kunststoffabfallmengen lohnt sich.“
Dr. Michel Monteil, Sektionsleiter Abfallverwertung BAFU
aus Einstein SRF-Beitrag vom 27.9.2010

     
braungart   „Die Natur kennt keinen Abfall, wir sind die einzigen Wesen die Abfall machen. Die Natur kennt nur Nährstoffe. Das Konzept "Abfall" ist falsch - es geht nicht darum es nachher umzuwerten, sondern von vornherein anders zu denken. Also Kreisläufe möglich zu machen, in denen es keinen Abfall gibt, sondern alles weiterverwertbare Nährstoffe sind.“
Prof. Dr. Michael Braungart, Gründer und Leiter der EPEA Internationale Umweltforschung GmbH
     
Bosshart  

„Bereits zum Zeitpunkt der Rohstoffbeschaffung muss man sich Gedanken zur nachhaltigen Entsorgung und Wiederverwertung der daraus entstehenden Produkte machen. Nur so kann dies umweltfreundlich und auch ökonomisch lohnenswert umgesetzt werden.“
Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts GDI

     
Piccard  

Recycling ist eine effiziente Art, die Verschwendung von Rohstoffen einzudämmen und zu den Ressourcen unseres Planeten Sorge zu tragen."
Bertrand Piccard, Wissenschaftler und Abenteurer
http://www.ich-trenne.ch

   

   

„Der Energiestadt Zuchwil ein grosses Lob für die Einführung der Haushalt-Kunststoffsammlung. SUPER!"
Einwohner von Zuchwil

     
   

Seit einem Monat sind wir fleissige Plastiktrenner, nachdem wir von unseren Nachbarn vom Recycling der Kunststoffabfälle gehört haben. Unterdessen gibt es in unserer Umgebung immer mehr Interessenten, die diese Idee unterstützen."
Hanna Werner aus Winterthur

     
   

„Oh, wie toll. Ich bin absolut überwältigt, dass Kunststoffabfälle aus Haushalten gesammelt werden können. Dies habe ich seit Jahren vermisst. Leider sind heutzutage praktisch alle Produkteverpackungen aus Plastik."
Angela von Halle aus Wil

     
   

Wir als Familie trennen Haushaltkunststoffe vom Abfall. Es bedeutet für uns keinen Mehraufwand und verringert merklich das Volumen unseres Kehrichts."
Lorenz Keller aus Amlikon-Bissegg